Über den Dächern von Erfurt

Zwischen Weihnachten und Neujahr spielte ich zum wiederholten Mal beim Erfurter Schachfestival im Meisterturnier mit. Mit fast 400 Teilnehmern ist es Deutschlands größtes Schachturnier in der Weihnachtszeit, neben dem Meisterturnier gab es ein Hauptturnier, ein Amateurturnier und ein Seniorenturnier mit weniger Runden. Der Spielsaal ist spektakulär: das Meisterturnier wird in der 17. Etage des Radisson Blu Hotels direkt neben der Erfurter Fußgängerzone mit herrlichem Blick über die Stadt bis hin zum Dom gespielt.

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Abschlussbericht mit Partien aus Braunfels

Nach einer Woche liegen jetzt die Partien aus Braunfels vor.  Daher kommt jetzt an dieser Stelle mein Abschlussbericht aus schachlicher Sicht. Mit Platz 2 hat die württembergische Mannschaft alle Erwartungen übertroffen - die Mannschaft war nur von Startplatz 6 von 11 Mannschaften gestartet. Nach dem Überraschungssieg in Runde 1 gegen Titelverteidiger Nordrhein Westfalen spielte die Mannschaft bis zum Ende vorne mit und wurde ganz knapp hinter Bayern mit Platz 2 belohnt.

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Hauchdünn am Titel vorbei: Bayern gewinnt DFMM vor Württemberg und Hessen

2000_IMG_8098_1Mannschaft und Betreuer, es fehlen Simona und Hannelore Gheng

Hochspannung vor der letzten Runde: Bayern und Württemberg führten mit 7-1 Punkten vor Nordrhein-Westfalen und Hessen mit jeweils 6-2 Punkten. An den ersten beiden Tischen trafen die 4 Topmannschaften direkt aufeinander: Bayern-NRW und Württemberg-Hessen. Damit ging es gegen das Heimatbundesland des Autors. Bei Punktgleichheit würde zunächst die Buchholzwertung entscheiden und erst danach die Brettpunkte, daher waren Rechenspiele sehr schwierig.

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Zwei weitere Siege für die Württemberger Damen in Braunfels

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Bis auf die knappen Siege von Sachsen und Württemberg hatte es in der ersten Runde nur glatte Siege der jeweils favorisierten Mannschaften gegeben. Beim klaren Sieg der Bayern gegen Rheinland Pfalz hatte Nadia Jussupov die undankbare Aufgabe, mit Läufer und Springer mattsetzen zu müssen, an der schon einige Größen gescheitert sind. Nadia löste die Aufgabe aber mit Bravour.

Vormittags ging es für Württtemberg an Tag 2 der DFMM in Braunfels zunächst in Runde 2 gegen Sachsen, die knapp mit 5-3 gegen Hamburg gewonnen hatten. Es wurde das erwartet enge Spiel, Sachsen hatte mehrere Bundesligaspielerinnen der vergangenen Saison in der Mannschaft, die für Rodewisch, Niederwiesa und Großlehna gespielt hatten.

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Traumauftakt für Württemberger Team bei DFMM in Braunfels

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Dieses Wochenende bin ich im Betreuerteam der württembergischen Mannschaft bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände im hessischen Brauanfels unterwegs. Das württembergische Team hat bei der DFMM in Braunfels einen Traumauftakt hingelegt. In der ersten Runde gab es einen knappen und hartumkämpften 4,5-3,5 Sieg gegen Titelverteidiger Nordrhein Westfalen. Insbesondere an den hinteren Brettern waren die Westfälinnen nominell deutlich stärker.

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