Nur noch 2 1/2 Wochen bis zur Frauenbundesliga in Schwäbisch Hall

SHA

Das Heimspielwochenende der Schach-Damenbundesliga in Schwäbisch Hall am Nikolauswochenende rückt unaufhaltsam näher, gespielt wird wieder in den Haller Stadtwerken (An der Limpurgbrücke 1).


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Viele der Haller Spielerinnen sind aktuell noch in Island bei der Teameuropameisterschaft für ihre jeweiligen Nationalmannschaften aktiv. Nach gespielten 6 von 9 Runden haben Georgien mit Bela Kotenashvili und Nino Batsiashvili, Frankreich mit Sophie Milliet, Rumänien mit Irina Bulmaga und Ungarn mit Petra Papp noch Medaillenchancen. Die Russinnen, bei denen es Alina Kashlinskaya knapp nicht in die Mannschaft schaffte, liegen einen Punkt vor Georgien, die sie glatt mit 3,5-0,5 schlagen konnten.
Am Freitag, dem 4. Dezember geht es in Schwäbisch Hall ab 16:00 zunächst gegen Reisepartner Deizisau. Am Samstag folgt das Saisonhighlight gegen Meister Baden Baden, der die aktuelle Weltmeisterin und zwei Exweltmeisterinnen im Aufgebot hat. Schließlich geht es am Sonntag gegen Aufsteiger Karlsruhe.
Spielerinnen und Betreuer freuen sich auf zahlreiche Zuschauer. Der Eintritt ist frei, Speis und Trank ist zu zivilen Preisen erhältlich.
Die genaue Aufstellung wird aus turniertaktischen Gründen natürlich möglichst bis zuletzt geheim gehalten, um den gegnerischen Mannschaften die Eröffnungsvorbereitung möglichst schwer zu machen, auch bei den Gegnern ist das nicht anders. Da sich viele der Spielerinnen gut kennen, sind natürlich die ein oder anderen Turnierverpflichtungen dennoch bekannt: Die Karlsruher Spitzenspielerin Jovanka Houska geht bei den zeitgleich laufenden London Chess Classics an den Start (wie übrigens auch die Hallerin Sophie Milliet, die in London lebt und ihr Heimspiel nicht versäumen will). Die Baden Badenerin Viktorija Cmilyte ist inzwischen Parlamentsabgeordnete in Litauen und dort vermutlich ebenfalls nicht abkömmlich.

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