Hauchdünn am Titel vorbei: Bayern gewinnt DFMM vor Württemberg und Hessen

2000_IMG_8098_1Mannschaft und Betreuer, es fehlen Simona und Hannelore Gheng

Hochspannung vor der letzten Runde: Bayern und Württemberg führten mit 7-1 Punkten vor Nordrhein-Westfalen und Hessen mit jeweils 6-2 Punkten. An den ersten beiden Tischen trafen die 4 Topmannschaften direkt aufeinander: Bayern-NRW und Württemberg-Hessen. Damit ging es gegen das Heimatbundesland des Autors. Bei Punktgleichheit würde zunächst die Buchholzwertung entscheiden und erst danach die Brettpunkte, daher waren Rechenspiele sehr schwierig.

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Zwei weitere Siege für die Württemberger Damen in Braunfels

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Bis auf die knappen Siege von Sachsen und Württemberg hatte es in der ersten Runde nur glatte Siege der jeweils favorisierten Mannschaften gegeben. Beim klaren Sieg der Bayern gegen Rheinland Pfalz hatte Nadia Jussupov die undankbare Aufgabe, mit Läufer und Springer mattsetzen zu müssen, an der schon einige Größen gescheitert sind. Nadia löste die Aufgabe aber mit Bravour.

Vormittags ging es für Württtemberg an Tag 2 der DFMM in Braunfels zunächst in Runde 2 gegen Sachsen, die knapp mit 5-3 gegen Hamburg gewonnen hatten. Es wurde das erwartet enge Spiel, Sachsen hatte mehrere Bundesligaspielerinnen der vergangenen Saison in der Mannschaft, die für Rodewisch, Niederwiesa und Großlehna gespielt hatten.

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Traumauftakt für Württemberger Team bei DFMM in Braunfels

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Dieses Wochenende bin ich im Betreuerteam der württembergischen Mannschaft bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Landesverbände im hessischen Brauanfels unterwegs. Das württembergische Team hat bei der DFMM in Braunfels einen Traumauftakt hingelegt. In der ersten Runde gab es einen knappen und hartumkämpften 4,5-3,5 Sieg gegen Titelverteidiger Nordrhein Westfalen. Insbesondere an den hinteren Brettern waren die Westfälinnen nominell deutlich stärker.

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Zweiter bei der Eppsteiner Stadtmeisterschaft

Stadtmeisterschaft3Geteilter zweiter Platz bei der Eppsteiner Stadtmeisterschaft, neben mir Alexander Sehr, Sieger Dieter Meinzer und Roger Fischer

An Himmelfahrt spielte ich im Rahmen eines Besuchs bei meinen Eltern mal wieder bei der Eppsteiner Stadtmeisterschaft mit. Das Turnier wird jedes Jahr als Schnellturnier an diesem Tag ausgetragen. Hinter dem verdienten Sieger Dieter Meinzer mit 6/8 Punkten wurde ich mit 5,5 Punkten geteilter Zweiter gemeinsam mit Alexander Sehr und Roger Fischer. In der kommenden Saison werde ich ja auch im Turnierschach wieder für meinen Heimatverein Eppstein in der hessischen Verbandsliga Süd an die Bretter gehen.

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