Erinnerungen an früher: Schach in Belgien

Leuven_1Das Rathaus von Leuven

Was man doch so alles beim Stöbern im Internet findet. Als ich mal wieder nach dem Schachclub Leuven schaute, fand ich dort eine unglaublich ausführliche Geschichte der beiden Vereine, aus dem der aktuelle Leuvener Verein Leuven Centraal hervorgegangen ist, allerdings alles in Niederländisch, Verzeihung: Flämisch. Ich hatte ja von 1997-1999 2 Jahre in Leuven gelebt und gearbeitet und dort auch Schach gespielt, und fand beim Lesen tatsächlich meinen Namen. Wahrscheinlich habe ich in diesen Jahren mein bestes Schach gespielt (meine belgische Wertungszahl lag damals bei 2080). Zu der Zeit gab es in Leuven 2 Vereine, ich spielte bei Desperado Leuven, die erste Mannschaft spielte immerhin in der 2. belgischen Liga. Der Lokalrivale Lustige Vrijpion Leuven (das heißt der lustige Freibauer) spielte in der höchsten belgischen Klasse und spielte zu der Zeit sogar einmal im Europacup.

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Schachdamen Dritter bei Sportlerwahl des Sportkreises Schwäbisch Hall

2000_IMG_6924Thomas, Jana, Katka und Mario mit Urkunde und Preis

Die Schwäbisch Haller Schach-Damenmannschafts hat als zweimaliger deutscher Vizemeister den dritten Platz bei der Sportlerwahl belegt, die jährlich von den Lesern des Haller Tagblatts durchgeführt wird. Die Gewinner in den einzelnen Kategorien Sportlerin, Sportler und Mannschaft wurden beim 43. Sportlerball des Sportkreises Schwäbisch Hall in Ilshofen bekanntgegeben und geehrt.

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Schach in Uhersky Brod: Maroczy die Dritte

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Der Marktplatz von Uhersky Brod

Dieses Wochenende spielten Steffen Mages und ich ein weiteres Mal bei Uhersky Brod in Tschechien beim Mannschaftskampf mit. Dieses Mal ging es nach Borsice in der Mähe von Stare Mesto. Nachdem es bei meinem ersten Besuch in Uhersky Brod neblig war und regnete, konnte man diesmal bei herrlichem Frühlingswetter auch etwas von der Stadt sehen.

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